Konzertierte Aktionen

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    • #311
      Kyra
      Teilnehmer

      Liebe Alle,

      Euch zur Information und zum Bedenken:
      Es ist gelungen, die Gasbohr Gegner zu überzeugen, daß es Sinn macht konzertiert eine Großdemonstration ins Leben zu rufen. Nach ewiger Diskussion ist allerdings beschlossen worden, für die Uckermark zu demonstrieren, nicht für Berliner Ferienhausbesitzer und Gäste.
      Hier die mehrheitlich abgestimmten Punkte:
      1.) Arbeitstitel „Für die Schöpfung“ – „Aus!-Verkauf der Uckermark“ wurde abgelehnt – es soll ein positiver Name her.
      2.) Demo 6. April 2019 weil die OHV-Uckermarker am 13.04. wg. Ferien weg sind, Blner kommen auch am 6. im Ausflug
      3.) Ort der Demonstration Zehdenick
      4.) Mahnwachen im Anschluß überall möglich.
      Im Moment sind rund 70 Aktive am Werk in verschiedenen Arbeitsgruppen. Investigativ, Layout, Web, Zehdenick, Finanzen, Verteiler Flyer, Recht u.A. Viele engagierte Menschen mit eigenem Kopf und Meinungen. Sie werden auf alle Fälle den 6.04. nehmen. Da war trotz insistieren meinerseits nichts zu machen. Wenn die anderen BI’s den 13. nehmen wollen, ist es ihnen auch recht. Glaube nicht, daß wir da noch mal eine Änderung hinbekommen. Auch der Ort steht für sie fest. Weil Zehdenick eine Schläferstadt ist. Alle wollen, daß der Blick auf Zehdenick gerichtet wird. Ein „eventuell“ gab es noch –  an drei Orten zu demonstrieren. In Templin, Zehdenick und Gransee. Aber da ist die Befürchtung groß, daß es Kleingrüppchen werden, und sich die Geschichte zerfleddert. Die ersten Flyer zur Demo – Vorbereitung sind schon unter den Leuten in Gransee und Umgebung.
      Brauche kurzfristig Nachricht von Euch, ob wir bereit sind, Termin und Ort zu wechseln. Ansonsten müssen zwei Suppen gekocht werden.
      Viele freundliche Grüße
      Kyra
      P.S: Erste Website Anfänge, alles noch in Überarbeitung: https://www.gegen-gasbohren-zehdenick-templin.de/
    • #352
      Sybilla
      Teilnehmer

      Liebe Kyra,

      hab Dank für die Info.

      Äußerst befremdlich finde ich:

      Wieso „nicht für Ferienhausbesitzer …?“ Kämpfen wir etwa alle alle nur für unsere Interessen als Ferienhausbesitzer ? Ich ganz bestimmt nicht ! Gert und ich kämpfen für die Uckermark: für den Erhalt der Natur bzw. gegen ihren Ausverkauf an Großinvestoren – anstelle der „Ureinwohner“ nämlich, die leider stillhalten. Gottseidank gibt es Zugezogene, die sich für die Uckermark stark machen, sonst wären die Menschen nämlich schon vergiftet und Schweinegülle ersoffen. Das ist ja ein seltsamer Ton, der da rein kommt.

      Und „für die Schöpfung“ ? Klingt herzig – und bleibt leider allzu harmlos und tut auf alle Fälle keinem weh. Mit solchen frommen Parolen werden sie aber nichts erreichen außer einen ganz, ganz warmen Händedruck: für die Schöpfung, liebe Zehdenicker, na, das sind wir doch alle. Wir bohren doch, um Versorgungsssicherheit für die Menschen zu erhalten !

      Klartext ist: In Brandenburg geht es darum, dass Investoren bzw. eine an geschäftlichem Gewinn orientierte Minderheit gewaltigen Schaden anrichten, dessen Folgen die Mehrheit zu tragen hat. Schon mal davon gehört – über Zehdenicker Belange hinaus, mein ich ?

      Aber nee: mir san mir, und womit die Nachbarn zu kämpfen haben ( Pestzide, Windkraft, Keime ….aus Tierfabriken, Gülle…) geht sie eigentlich nichts an. Jedenfalls ich hab aus Zehdenick noch keinerlei Engagement in diese Richtung vernommen. Dann sollen sie sich aber bitte auch nicht beschweren, dass „Zehdenick immer außen vor“ bliebe. Kooperation ist heutzutage das einzige Mittel, etwas Großes zu bewegen, und das ist bitter nötig. Nur eine Riesenbewegung wird uns noch helfen, um überhaupt ein Chance zu haben, etwas ausrichten zu können gegen die Übermacht des Kapitals, weil es sich alles kaufen kann, was es begehrt. Menschen, Tiere, Landschaften.

      Hobts mi olle gern, sag ich dazu.
      Hochdeutsch: Gert und ich finden: dann sollen sie eben ihre Gas- Demo in Zehndenick machen, und wir unsere. Tiefer Seufzer, die Menschen sind einfach wie sie sind.

      Mit Gruß und Dank für deinen Einsatz! Sybilla

    • #363
      Kyra
      Teilnehmer

      LIebe Alle,

      die Gasbohr BI nimmt im Augenblick eine solche Fahrt auf, daß ich es für falsch halte, den Wind nicht in den Segeln zu lassen. Es ist eine Terminverschiebung. Sonst nichts. Die wollen eben die Uckermark im Boot haben. Es ist ihnen klar, daß auch die Berliner wichtig sind. Aber ohne Uckermarker im Hintergrund, halten sie das Projekt für falsch aufgestellt. Und Brandenburg hat eben ledier andere Ferienzeiten.

      Der Uwe Reetz aus Petznick hat sich auch bei uns angemeldet, der Frank kontaktiert hat.

      Ist es an der Stelle falsch oder richtig, die Geschichte zu spalten? Eure Entscheidung. Ich halte es für falsch. Und „Schöpfung bewahren“ ist zur Zeit nur ein Arbeitstitel. Denke, daß das am 17.02. bei der nächsten Versammlung der GAS BI näher besprochen wird.

      Wir sind Gruppen unterschiedlichster Charaktere und Herangehensweisen. Widerstand auf allen menschlichen Ebenen quasi. „Shit Happens“, Missverständnisse kommen vor, Fehlinformationen machen die Runde, und versenden sich auch wieder. Gut ist, daß die Gas-Sache so viel Dynamik hat, und hoffentlich im Unmut der Bevölkerung sehr sehr weite Kreise zieht, weil wir brauchen ja für alle Themen Fahrt auf lange Sicht. Deshalb plädiere ich dafür, alle Bestrebungen „an ihren guten Seiten“ zu messen. Die Dinge nicht zu blockieren, sondern zu bewegen, und das Bewegen zu fördern. Auch wenn es mal nicht die Mitte des eigenen Ziels trifft.

      Aber die Mehrheit – auch in unserer BI – ist ausschlaggebend.

      Viele freundliche Grüße
      Kyra

    • #365
      Kyra
      Teilnehmer

      Liebe Alle,

      wie eben auch Sybilla mitgeteilt, habe ich mich unglücklich ausgedrückt. Es gab Befürchtungen, daß die Uckermark OHV selbst außen vor bleibt wegen des Ferientermins. Es sitzen zahlreiche Ferienhausbesitzer mit unter den momentan Aktiven und sind „ein Glück :-)“ wohl gelitten.

      Viele freundliche Grüße
      Kyra

    • #367
      Jan Michalek
      Teilnehmer

      Die Spaltung gegen „Berliner Ferienhaus Besitzer“ finden wir langsam zum Kotzen… Unser termin und unser verfahren (auftakt demo am 13.4., wöchentliche mahnwachen, alles in Templin) sind gut, v.a. auch unser motto, ueberhaupt kein grund, daran etwas zu ändern. Einfach alle Parameter zu veraendern, ohne das an uns rueckzukoppeln, wirkt wenig einladend und wenig solidarisch (und das hab ich nett formuliert!). Schade. J&D

    • #369
      Ute
      Teilnehmer

      Liebe Aktive,

      vor jetzt alle laut aufschreien, sollten wir einfach froh sein, dass die Gas-BI in Zehdenick aktiv wird – auch wenn es nachvollziehbar ist, dass die „Ferienhausbesitzer“ sich auf die Zehen getreten fühlen. Vielleicht fanden sie ja auch, dass WIR übergriffig waren, weil wir auch einfach was beschlossen haben, was sie angeht und haben sie nicht gefragt. Denn schließlich war das von uns kein Vorschlag, sondern: wir machen das so – macht ihr mit? Dann gibt es eben erstmal 2 Termine und verschiedene Aktionen und irgendwann auch was Gemeinsames.

      Mir gefällt „Aus!-Verkauf der Uckermark“ auch nicht übertrieben gut, aber da alle dafür waren, heißts eben so. Das mit der „Schöpfung“ reisst mich auch nicht gerade vom Hocker, aber wenn das Beschluss ist, ist es eben so. Das mit dem Termin ist nachvollziehbar, denn viele Uckermärker sind dann tatsächlich vermutlich gerade auf dem Weg in den Urlaub. Nachdem aber von uns viele am 13.4. können und wir ja auch die Touris erreichen wollen, bleiben wir einfach dabei.

      Kyra und Dirk sind sicher diplomatisch genug, um den Zehdenickern klar zu machen, dass wir unsere Planung nicht über den Haufen werfen möchten, uns aber trotzdem freuen, wenn sie bei uns mitmachen oder mal aufkreuzen, so wie sicher einige von uns in Zehdenick dabei sein werden. Und vielleicht könnt ihr beide, Kyra und Dirk, denen, die so panische Angst vor Zugezogenen haben, mal freundlich stecken, dass ohne die nicht viel los wäre in Bezug auf egal welche Umweltschweinerei und dass jeder Ureinwohner sehr herzlich bei uns aufgenommen wird – denn selbstverständlich brauchen wir jeden einzelnen, der egal was mitmacht.

      Wegen der Mail aus Petznick: das war das erste, was ich heute gelesen habe – der Tag fing also richtig gut an. Franks Antwort habe ich jetzt nicht mehr im Kopf, aber wir sollten die Petznicker oder ihre Vertreter vielleicht zum nächsten BI-Treffen einladen? Ich sehe dieses Echo als Ergebnis unserer doch sehr kontinuierlichen Arbeit und vor allem: wir treten sehr offensiv in der Öffentlichkeit auf und das zahlt sich aus – so wie Gert es letztes Mal formuliert hat.

      Bitte lasst uns mit allen, die was auf die Füsse stellen, die Gemeinsamkeiten betonen und nicht die Unterschiede. Jemandem vorschreiben zu wollen, wofür er sich alles engagieren muß, damit ich ihn ernst nehme, halte ich für den falschen Weg, damit sind Frust und Ablehnung vorprogrammiert. Wenn der Beginn einer Bewegung durch massive Uneinigkeit und Differenzen geprägt wird, dann kann sich die andere Seite beruhigt zurücklehnen und warten, bis wir uns aufgerieben haben. Ihr kennt mich alle, ich weiche wahrlich keiner Auseinandersetzung aus. Aber mit Leuten, mit denen sich was machen läßt, muß man einfach die gemeinsamen Interesse betonen und daran arbeiten, was uns verbinden. Wir sollten also den freundlichen Kontakt und Austausch mit der Gas-BI und allen anderen BIs pflegen.

      Insgesamt können wir meiner Meinung nach sagen, dass das Jahr 2019 gut anfängt und dass sowohl die Politik als auch die Landwirte, Landgrabber, Fracker und andere Umweltvergifter sich warm anziehen dürfen, wenns so weiter geht.

      Ich wünsche euch allen einen schönen Tag.

      Herzliche Grüße aus dem Forsthau
      Ute

    • #371
      Kolja
      Teilnehmer

      Hallo Ihr Lieben,

      ich schließe mich meiner Vorrednerin Ute zum allergrößten Teil an. Gut gesprochen.
      Ein paar Überlegungen meinerseits:
      1. Ich zähle mich mehr zu den Normalos, bin also eher befremdet bei Anglizismen, übertriebener Zeichensetzung usw. Daher bin ich für möglichst
      einfache Losungen. „Ausverkauf Uckermark“ finde ich ganz gut, wenn auch doch etwas zu negativ und zu sehr auf die Uckermark beschränkt, wenn man die Zehdenicker einbeziehen möchte, die nun mal in OHV wohnen. „Für die Schöpfung“ ist zwar positiver, finde ich aber doch etwas banal. So als wenn ich mir den Weltfrieden wünsche. Wir sind ja doch bestrebt, möglichst viele Menschen hier im Osten zu erreichen, daher sind passende Sprüche sicher wichtig.
      2. Ich bin auch dafür, entstandene Misstöne nicht überzubewerten, sondern vielleicht in weiteren Gesprächen zu klären. Vielleicht können wir beim nächsten Treffen der Gasgegner am 17.2. dabei sein.
      3. Für viele Leute, das hört man immer wieder, ist es tatsächlich ein Problem, wenn die Aktiven so häufig nicht ihren dauerhaften Wohnsitz in der Uckermark haben. Das sollten wir noch mal besprechen und dem irgendwie entgegenwirken. Vielleicht durch Porträts von uns auf der Homepage mit Namen, Bild, Wohnort, seit wann dort ansässig oder so ähnlich. Und natürlich eine Darstellung der Motivation. Ein Beispiel gibt es hier:
      https://muehle-greiffenberg.de/freunde/
      4. Da wir ja von wöchentlichen Aktionen gesprochen haben, steht einem Beginn am 6.4. nichts entgegen, denke ich. Außer wir sagen, wir wollen in Zehdenick nicht gegen Gasbohren demonstrieren…

      Liebe Grüße aus Warthe

      Frank, der Kolja

    • #373
      Thomas Volpers
      Teilnehmer

      Der nächste Termin ist wahrscheinlich am Mittwoch, den 27.02 und nicht
      Sonntag, 17.02 ?

      Gruß

      Thomas

    • #375
      Ernst Wagner-Rott
      Teilnehmer

      Hallo, ihr alle,

      es gibt keinen Grund beleidigt zu sein,weil uns nicht gleich wieder alle dankbar um den Hals fallen. In Sachen Jaspers gilt es schnell zu handeln und maximalen Druck aufzubauen. Die Demonstration in Zehdenick hat für mich Vorrang, zumal ich sie selbst am Donnerstag in der Therme vorgeschlagen habe. Es kann nicht sein, daß wir jetzt verstockt auf die Seite schauen, sondern wir sind gefordert nicht nur bei der Demo, sondern auch bei der Werbung aktiv mitzumachen. Es geht gegen den gleichen Gegner, nämlich den scheißneoliberalen Kapitalismus. Ob Hühner-KZ, Landgrabbing, Vergiftung der Umwelt (übrigens auch Kriegstreiberei und Verelendung, nicht nur in Afrika und sonstwo) – immer endet die Spur bei Bayer-Monsanto & Co.

      Ich glaube, daß wir gut beraten wären, wenn wir beide Termine mit Energie und Optimismus vorbereiten.

      Also, senkrecht und flexibel bleiben,
      Viele Grüße

      Ernst aus Metzelthin

    • #377
      Kyra
      Teilnehmer

      Liebe Alle,

      kurz noch einmal klar gestellt. Mein Fehler. Die Gas-Biler stehen den Hausbesitzern aus Berlin positiv gegenüber. Es waren ja auch mehrere da. Es ging nur darum, daß ich unglücklicherweise gesagt habe, daß die BI Eselshütt den Termin gewählt hat, weil die Berliner dann auch zahlreich raus kommen, und mit demonstrieren können.

      Der anschliessende Tenor war, daß die meisten gerade im April im allgemeinen mit ihrem Haus und sich selbst beschäftigt sind, und nicht demonstrieren kommen. Im Zweifel auch nicht viel davon mitbekommen haben, daß überhaupt demonstriert wird. Es ging darum, sicher zu stellen, daß alles, was in Oberhavel und Uckermark beheimatet ist, und auf die Straße gehen würde, um Widerstand zu leisten, auch vor Ort ist, und sich aufmacht.

      Das habe ich dann anscheinend bei Euch zu drastisch rüber gebracht.

      Und der Titel mit der Schöpfung ist ein „Arbeitstitel“, eine Hausnummer. Auch noch offen. Das hatte ich allerdings gesagt :-)).

      Dies soweit. Schade, daß es nicht leicht ist, einfach gemeinsam los zu laufen. Im Sinne der Schöpfung gegen den Ausverkauf. Wie niedlich oder radikal auch immer. Und wenn es zwei Termine werden, ist das auch eine Option. Wäre meines Erachtens von Vorteil, wenn dann zumindest die Außendarstellung konzertiert zugeschnitten wird.

      Zuletzt schwebt mir hinsichtlich aller möglichen Vorbehalte ständig vor Augen – Brandenburg hat noch über hundert weitere Bürgerinitiativen, die sicher auch, jetzt nach Kontaktaufnahme, ihre Ideen haben, zu welchem Termin und unter welchem Motto das Alles geschehen darf.

      Sonntag 17.02 ist vorraussichtlich die nächste Sitzung der GAS BI. Ort noch offen.

      Viele freundliche Grüße
      Kyra

    • #379
      Gert Müller
      Teilnehmer

      Liebe Kyra, liebe alle,

      ich habe deine Nachricht nur auf Umwegen erhalten. (Hast du meine richtige Email-Adresse ?)
      Und ich muss sagen, dass ich schon etwas erstaunt bin über deinen Bericht.

      Ich möchte vorausschicken, dass mir unser letztes BI-Treffen Mut gemacht hat, weil ich so etwas wie Aufbruch gespürt habe. Vielleicht lag es an dem etwas zähen Winter mit BI-Treffen, die mangels Beteiligung recht müde und trostlos wirkten. Ich teile also nicht unbedingt die Einschätzung von Ute und Ernst, dass wir schon ganz viel erreicht haben: Eselshütt ist längst nicht abgeblasen, weitere Projekte liegen in der Pipeline (Lichtenhain etc.), nicht einmal Haßleben ist abgeschlossen, es wird weiter munter gespritzt und sogar Naturschutzgebiete werden offiziell zur Farce. Wir wirbeln auf, aber die Gegenseite walzt einfach weiter.
      Da wirkte das letzte BI-Treffen erfreulich tatkräftig und entschlossen – Greta Thunberg sei Dank !

      Was du jetzt aus Zehdenick berichtest, wirkt für mich allerdings wie ein Schlag in die Magengrube, und ich bin nicht bereit, mich davon runterziehen zu lassen. Wer nichts mit Ferienhausbesitzern zu tun haben will, muss wohl ohne mich auskommen. Wer für die Schöpfung beten möchte, kann dies gerne tun, ich möchte aber den Ausverkauf beim Namen nennen. …

      Ich glaube übrigens auch, dass der Kampf gegen das Gas schon so viel Unterstützer hat, dass er mich gar nicht braucht. Ich hätte mir gewünscht, dass gegen die Pestizidspritzerei auch mal 400 Leute das Wort erheben, weil ich diesen Kampf schon lange (seit 2011) führe und für mindestens genau so wichtig halte, auch wenn er viel abstrakter und globaler ist und daher von vielen scheinbar in seiner Tragweite nicht recht verstanden wird.

      Kurz gesagt: Ich werde auf die Forderungen aus Zehdenick nicht eingehen. Ich bin also wirklich dafür, dass in Zehdenick gegen Gas gekämpft wird (ist ja auch wirklich wichtig) und dass wir in Templin vereint mit anderen BIs gegen Industrialisierung der Landwirtschaft kämpfen. Und wenn die Hütte dann sozusagen an zwei Ecken brennt, ist das doch auch ganz hübsch. Lasst uns den 13.04. weiter vorantreiben, dann machen wir uns mit Zehdenick auch wenigstens zeitlich keine Konkurrenz, und die Zeitung hat an zwei Wochenenden was zu berichten.

      Viele Grüße
      Gert

    • #381
      Maria
      Teilnehmer

      Liebe Aktive,

      ich würde vorschlagen, dass wir uns persönlich treffen, um das Ganze konstruktiv zu diskutieren und uns auf ein weiteres Vorgehen einigen.
      Sollen wir uns am Freitag, den 15.3. abends um 20:00 Uhr oder am Sonntag, den 17.3. ab 13:00 Uhr treffen?

      Einen schönen Abend wünscht

      Maria

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